Spanien Companies

Spanische S.L. oder S.A.,  grundlegendes zur Besteuerung.

Spanien besteuert Kapitalgesellschaften mit 35% Ertragssteuern. Es gibt davon abweichend Regelungen, die wir Ihnen gerne erläutern

Eine in Spanien belegende Betriebsstätte unterliegt der spanischen Körperschaftssteuer. Die steuerliche Betriebsstätte ist dabei über 5 DBA legal definiert. Eine Produktionsstätte, eine Stätte zur Ausbeutung von Bodenschätzen oder eine Bauausführung länger als 9-12 Monate Dauer, löst eine Betriebsstätte in Spanien aus. Ist dieses nicht gegeben, orientiert sich die steuerliche Betriebsstätte über "den Ort der geschäftlichen Oberleitung": Entweder der Mandant -oder ein Beauftragter/Treuhänder- verlagert seinen gewöhnlichen Aufenthalt nach Spanien und tritt als Geschäftsführer der spanischen Gesellschaft auf.

Sofern keine Tagesentscheidungen zu treffen sind: Der nicht in Spanien ansässige Geschäftsführer weißt nach, dass er sich im Rahmen der notwendigen Leitungsaufgaben an der Betriebsstätte in Spanien aufhält, um die Leitungsaufgaben gewöhnlich in Spanien wahrzunehmen.

Hinzurechnungsbesteuerung: Spanien ist kein Niedrigsteuerland im Sinne des deutschen AStG, somit kann eine deutsche natürliche Person oder Körperschaft beherrschenden Einfluss haben (mehr als 50% Gesellschaftsanteile), ohne Rechtsfolge der Hinzurechnungsbesteuerung.

Vorteile der S.L. in der Kurzübersicht:

Wir bieten folgende Leistungen an :  









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